Mädchengeflüster

Meine Nummer Zwei. Auf die ich auch ganz besonders stolz bin.

 

Es ist wirklich sehr viel Arbeit ein Buch zu schreiben. Sich aufzuraffen und eine leere Seiten mit Worten zu füllen ist schon mehr, als manche Menschen zu leisten imstande sind. Daher finde ich, dass jeder verdammt stolz auf sich sein kann, der versucht, seine Träume zu verwirklichen. Es kostet viel Mut und braucht Rückgrat, alle negativen Meinungen und Schwingungen an sich abprallen zu lassen. Es gibt immer Leute, die gerne reden und alles besser wissen - und ja doch nur reden und alles besser wissen.

 

Mein aufrichtiger Dank gilt meiner Tante, die mich immer wieder unterstützt und anhält, weiterzumachen. Die im Übrigen die Veröffentlichung von Mädchengeflüster nicht gut gefunden hat, aber "interessant". Bis zu dem Zeitpunkt, als ihre erste Tochter in die Pubertät gekommen war.

Plötzlich sah sie sich mit Situationen konfrontiert, wie sie auch in Tamara's Tagebuch beschrieben werden, mit lockeren Sprüchen und Jungs, die Mädchen in diesem Alter nicht recht zu schätzen wissen. Das Buch wurde somit zu einer Art Ratgeber für sie, was möglicherweise noch so alles auf sie zukommen könnte. Sie fand es dann nicht mehr nur "interessant", sondern war froh, dass diese schwierige Zeit so bildhaft und ungeschminkt dargestellt wird.

 

Vielleicht hätte Tamara K. eine andere Jugend gehabt, wenn sie irgendwo in einem Nest tief in der Provinz aufgewachsen wäre. Aber bitte glaubt mir: Wenn man als Fünfzehnjährige in einem Problemviertel mitten in der Stadt lebt, kann es wirklich so laufen.

Vielen Dank an Tamara K. und ihr sensationelles Tagebuch.

 


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